Cost-per-Lead-Rechner
Kosten pro Lead je Kanal aus Budget und Leads berechnen, dazu die Kosten pro qualifiziertem Lead und pro Kunde aus deinen Conversion-Raten. Mit dem Umsatz pro Kunde siehst du den höchsten CPL, der sich trägt; jedes Ergebnis zeigt den Rechenweg.
Ihre Angaben
Eine Zeile pro Kanal: was du im Zeitraum dort ausgegeben hast und wie viele Leads er gebracht hat.
Braucht deine eigenen Conversion-Raten aus dem CRM oder den letzten Monaten.
Kosten pro Lead gesamt
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Budget und Leads aus demselben Zeitraum. Zähl jeden Lead einmal: Wer zwei Formulare ausfüllt, ist ein Lead.
Die Berechnung läuft in Ihrem Browser, ParrotNotes speichert Ihre Zahlen nicht. Sie stehen in der Adresszeile, damit Sie das Ergebnis als Lesezeichen speichern oder teilen können.
Kosten pro Lead berechnen, Kanal für Kanal
Cost per Lead (CPL) = Budget ÷ Leads, alles netto. Ein Quartal mit drei Kanälen: 3.500 € Suchmaschinenwerbung für 70 Leads, 2.400 € LinkedIn Ads für 16 Leads und 9.000 € für eine Messe (Standmiete, Reise, Hotel, Werbemittel) mit 34 Leads. Die CPL liegen bei 50 €, 150 € und 264,71 €.
Kosten pro Lead gesamt: 14.900 € ÷ 120 = 124,17 €. Diese Zahl sieht die Budgetrunde, aber sie verdeckt die Spanne: Die Suchmaschinenwerbung bringt 58 % der Leads für 23 % des Budgets, die Messe 28 % der Leads für 60 % des Budgets.
Vom Lead zum Kunden
Ein Lead ist noch kein Auftrag. Werden 30 % der 120 Leads qualifiziert, sind das 36 qualifizierte Leads zu je 14.900 € ÷ 36 = 413,89 €. Kaufen davon 25 %, sind das 9 Kunden zu je 14.900 € ÷ 9 = 1.655,56 €.
Nimm deine eigenen Raten aus dem CRM oder den letzten Monaten. Der Rechner setzt für alle Kanäle dieselben Raten an, und das stimmt selten: Messe-Leads, mit denen am Stand schon jemand gesprochen hat, qualifizieren sich oft anders als ein Whitepaper-Download. Unterscheiden sich die Kanäle, rechne jeden einzeln mit seinen eigenen Raten.
Den eigenen CPL richtig bewerten
Rechne aus, was ein Lead im Schnitt wert ist: Umsatz pro Kunde × Rohertragsmarge × Qualifizierungsquote × Abschlussquote. Bei 8.000 € Umsatz pro Kunde, 30 % Rohertrag, 30 % qualifiziert und 25 % Abschluss ist ein Lead 8.000 € × 0,30 × 0,30 × 0,25 = 180 € wert. Das ist der höchste CPL, der sich bei diesen Raten trägt.
Im Beispiel liegen die 124,17 € gesamt darunter, das Quartal trägt sich: 21.600 € Rohertrag gegen 14.900 € Budget. Suchmaschinenwerbung und LinkedIn liegen unter 180 €, die Messe mit 264,71 € darüber. Bevor du sie streichst: Prüf, ob Messe-Leads besser abschließen oder größere Aufträge bringen. Dann verschiebt sich für sie die Grenze.
Zählt als Umsatz pro Kunde nur der erste Auftrag, ist die Prüfung streng. Kaufen Kunden wieder, ist ein Jahresumsatz oder der Customer Lifetime Value fairer, solange du dazusagst, womit du gerechnet hast.
Was als Budget und was als Lead zählt
Zum Budget gehört alles, was die Leads in diesem Kanal gekostet haben: Mediabudget, Agentur- und Freelancer-Honorare, die Tools für den Kanal und bei Messen Stand, Reise und Arbeitszeit des Teams. Fehlen Kosten, sieht ein Kanal neben dem anderen zu gut oder zu schlecht aus.
Ein Lead ist eine Person, kein Formular. Entferne Dubletten und leg eine Definition fest, etwa ein Kontakt mit Namen, Firma und einem Anlass zum Gespräch, und nutze sie für alle Kanäle. Zähl die Leads im selben Zeitraum wie das Budget; bei einer Messe zählen die dort gesammelten Kontakte, auch wenn das Nachfassen in den nächsten Monat reicht.
Cost per Lead, CAC und ROAS
Diese Seite startet beim Lead und führt ihn mit deinen Raten durch den Funnel. Der CAC-Rechner startet bei den tatsächlich gewonnenen Kunden und rechnet Gehälter und Tools mit, dazu Amortisation und LTV:CAC. Der ROAS-Rechner arbeitet mit Werbeumsatz und Werbekosten, und die Conversion-Rate liefert die Stufenraten, nach denen diese Seite fragt.
Für das, was vor dem Lead passiert, rechnen der TKP-Rechner und der CTR-Rechner Kosten für Einblendungen und Klicks.
Für den Vertrieb nach Messe oder Kampagne
Den Cost per Lead bestimmt das Marketing, die Kosten pro Kunde bestimmt, was der Vertrieb danach tut. Dieselbe Messe mit 34 Kontakten hat andere Kosten pro Kunde, wenn die Hälfte nachgefasst wird, als wenn alle 34 innerhalb einer Woche einen Anruf bekommen. Fragt die Runde, ob sich die Messe gelohnt hat, bring die Nachfass-Zahlen zum CPL mit.
Quellen, jeweils gelesen am 8. November 2026. Der Rest ist Rechnen mit deinen eigenen Zahlen:
- Google Ads-Hilfe, englisch, Average cost per action (CPA): Gesamtkosten der Conversions ÷ Anzahl der Conversions
- Google Ads-Hilfe, englisch, Understand your conversion tracking data: Kosten/Conv. = Kosten ÷ Conversions
Passend dazu: CAC berechnen für die Kosten gewonnener Kunden, Conversion-Rate berechnen für deine Funnel-Raten, der ROAS-Rechner für den Umsatz pro Werbe-Euro und der TKP-Rechner für die Kosten der Einblendungen.
Mehr zu Leads und Nachfassen: Messe-Leads qualifizieren, Lead-Qualifizierung im Vertrieb, Nachfass-E-Mail nach der Messe.
Aus Leads werden Kunden im Gespräch
Die Raten nach dem Lead hängen davon ab, was in den Nachfass-Gesprächen passiert. Nimm sie mit ParrotNotes auf, dann bekommst du zu jedem Gespräch Transkript und Zusammenfassung, und der nächste Schritt für jeden Lead ist festgehalten.
Kostenlos startenWeitere Tools
- CAC berechnenKundenakquisitionskosten aus Vertriebs- und Marketingkosten und Neukunden berechnen, auch je Kanal, mit LTV:CAC und den Monaten bis zur Amortisation der CAC.Tool öffnen
- Conversion Rate berechnenDie Conversion Rate auf jeder Stufe eines Funnels berechnen, von Leads über Termine bis zum Abschluss, und wie viele Leads Sie für ein Ziel brauchen.Tool öffnen
- ROAS-RechnerDen Return on Ad Spend (ROAS) aus Umsatz und Werbekosten berechnen, dazu den Break-even-ROAS für Ihre Marge.Tool öffnen
- CTR-RechnerDie Klickrate (CTR) aus Klicks und Impressionen berechnen, oder die Klicks und Impressionen, die Sie für eine Ziel-CTR brauchen.Tool öffnen