Preisliste Vorlage: Preisliste online erstellen

Erstellen Sie die Preisliste, die Ihre Kunden in die Hand bekommen: Warengruppen, Artikelnummern, Einheiten, Preise, UVP und Staffelpreise. Alle Preise in einem Schritt um einen Prozentsatz ändern, Zeilen aus Excel einfügen, dann drucken, als PDF speichern oder als CSV laden. Ohne Anmeldung.

Was auf eine Preisliste gehört

  • Firma und Datum

    Name, Anschrift und Kontakt sowie das Datum, ab dem die Preise gelten. Kunden heften Listen ab; das Datum zeigt, welche aktuell ist.

  • Gültig bis

    Ein „gültig bis“ verhindert, dass Ihnen eine alte Liste ein Jahr später vorgehalten wird.

  • Artikelnummern

    Die Nummern, die Kunden auf ihre Bestellung schreiben. Nehmen Sie dieselben wie im Katalog, damit nichts falsch geliefert wird.

  • Einheiten

    Stück, Karton, Kilogramm, Rolle: Ein Preis sagt erst etwas, wenn klar ist, wofür er gilt.

  • Staffelpreise und UVP

    Günstigere Preise ab festen Mengen und eine unverbindliche Preisempfehlung für Kunden, die weiterverkaufen.

  • Konditionen

    Mindestbestellwert, Zahlungsziel und Fracht stehen einmal unten auf der Liste, statt bei jeder Bestellung neu verhandelt zu werden.

Netto oder brutto?

Wer als Unternehmer Verbrauchern Waren anbietet oder ihnen gegenüber mit Preisen wirbt, muss nach § 3 Abs. 1 der Preisangabenverordnung (PAngV) die Gesamtpreise angeben. Gesamtpreis ist nach § 2 Nr. 3 PAngV der Preis einschließlich der Umsatzsteuer und sonstiger Preisbestandteile. Eine Preisliste für Privatkunden zeigt also Bruttopreise.

Preislisten für Händler und Geschäftskunden führen viele Unternehmen netto, mit dem Hinweis „zzgl. MwSt.“. Wählen Sie oben „Nettopreise zzgl. MwSt.“ oder „Bruttopreise inkl. MwSt.“; die Zeile steht dann unter dem Titel der Liste.

So funktionieren Staffelpreise auf der Liste

Tragen Sie die Mengen ein, ab denen ein günstigerer Preis gilt. Staffeln bei 10 und 50 ergeben drei Stufen: 1–9, 10–49 und ab 50. Die erste Stufe ist die Preisspalte, jede weitere bekommt eine eigene Spalte. Wer 24 Kartons bestellt, zahlt für alle 24 den Preis der Stufe 10–49.

Alle Preise auf einmal ändern

Tragen Sie einen Prozentsatz ein (4 für 4 % mehr, -5 für eine Senkung) und wählen Sie die Rundung: auf den Cent, auf den nächsten Preis mit ,99 oder ,95 oder auf volle Euro. Genau in der Mitte wird aufgerundet. Die Änderung gilt für alle Preise und Staffelpreise; die UVP nur, wenn Sie es ankreuzen. „Rückgängig“ stellt die Liste wieder her.

Erst prüfen, was eine Erhöhung für Ihre Marge bedeutet? Nutzen Sie den Rechner Preiserhöhung berechnen.

Tipps für Preislisten, die Kunden nutzen

  • PDF verschicken, CSV behalten

    Kunden bekommen ein sauberes PDF; Sie behalten die CSV-Datei für den nächsten Import.

  • Eine Liste je Kundengruppe

    Händler-, Großhändler- und Endkundenpreise gehören auf getrennte Listen, nicht in ausgeblendete Spalten.

  • Neues Datum bei jeder Änderung

    Ändern Sie mit den Preisen auch „Gültig ab“ und „Gültig bis“, und heben Sie das alte PDF auf.

  • Aus Excel einfügen

    Kopieren Sie die Zeilen in der angezeigten Spaltenfolge aus Excel und importieren Sie sie in einem Schritt, bis zu 500 Artikel.

Mehr im Blog: Vertrieb über Händler, Außendienst im Großhandel, Line Card des Herstellers, Was ist ein Food Broker.

Quellen (gelesen am 8. Oktober 2026)

Die Preisliste ist der Anfang. Die Fragen des Kunden sind der Verkauf.

Welche Artikel er nachbestellt, welche Menge er für die nächste Staffel zusagen würde, bei welchen Frachtkosten er gezögert hat: Das kommt im Gespräch oder beim Besuch heraus. Nehmen Sie es mit ParrotNotes auf und erhalten Sie Zusammenfassung und Aufgaben, damit Angebot und nächste Liste genau darauf antworten. Kostenlos für 100 Minuten Aufnahme im Monat.

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