Großhandelspreis berechnen

Berechnen Sie Ihren Großhandelspreis aus Stückkosten und Handelsspanne oder Kalkulationsfaktor, dann die Preise der nächsten Stufen bis zum Endverbraucher, mit Spanne und Aufschlag je Stufe. Oder gehen Sie vom Endverbraucherpreis aus und rechnen zurück auf die höchsten Stückkosten, die Sie zahlen können. Alles netto, die Umsatzsteuer nur am Ende.

Ihre Angaben

€

Was Sie eine Einheit kostet, netto und frei Haus: Ware, Verpackung, Fracht, Zoll.

Die Spanne bezieht sich auf den Verkaufspreis, der Faktor auf den Einstandspreis. Das sind verschiedene Zahlen.

Fügt der Kette eine weitere Stufe hinzu.

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Startet bei Faktor 2 (50 % Spanne), in den USA „keystone“ genannt. Eine Gepflogenheit, keine Regel: Tragen Sie ein, was Ihre Händler verlangen.

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19 % Regelsatz, 7 % ermäßigt (§ 12 UStG). 0 für reine B2B-Preise. Die Kette selbst rechnet netto.

Ihr Großhandelspreis (netto)

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Endverbraucherpreis netto
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Sie
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Einzelhandel
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Endverbraucherpreis netto ÷ Stückkosten
–

Spanne ist nicht Aufschlag: 50 % Handelsspanne sind 100 % Kalkulationsaufschlag, 30 % Spanne sind 42,9 % Aufschlag.

Spannen und Faktoren sind Startwerte, die Sie ändern können, keine Branchenzahlen. Jede Branche und jeder Kunde hat eigene.

Die Umsatzsteuer wird nur auf den Endverbraucherpreis gerechnet; Spannen und Aufschläge sind netto.

Die Berechnung läuft in Ihrem Browser, ParrotNotes speichert Ihre Zahlen nicht. Sie stehen in der Adresszeile, damit Sie das Ergebnis als Lesezeichen speichern oder teilen können.

Von den Stückkosten zum Endverbraucherpreis

Gehen Sie von dem aus, was Sie eine Einheit netto und frei Haus kostet: Ware, Verpackung, Fracht, Zoll. Jede Stufe der Kette schlägt ihre eigene Spanne auf; ihr Einstandspreis ist der Preis der Stufe davor. Preis = Einstandspreis ÷ (1 − Handelsspanne) oder Einstandspreis × Kalkulationsfaktor.

Beispiel mit Großhändler: 10 € Stückkosten bei 50 % Spanne ergeben 20 € Großhandelspreis. Der Großhändler kauft zu 20 € und verkauft bei 30 % Spanne zu 28,57 €. Der Einzelhandel kauft zu 28,57 € und verkauft bei 50 % Spanne zu 57,14 € netto, mit 19 % Umsatzsteuer sind das 68 € brutto. Der Endkunde zahlt netto das 5,71-Fache Ihrer Stückkosten, und bei Ihnen bleiben 10 €.

Die Begriffe unterscheiden sich je nach Branche. Hier ist Ihr Großhandelspreis, was Sie der nächsten Stufe berechnen, oft auch Abgabepreis genannt. Steht ein Großhändler dazwischen, erscheint der Preis an den Einzelhandel als eigene Zeile. Sagen Sie im Angebot, welchen Preis Sie meinen.

Vom Endverbraucherpreis zurück zu den höchsten Stückkosten

Gibt der Markt den Preis vor oder steht Ihre unverbindliche Preisempfehlung (UVP) fest, rechnen Sie rückwärts: Zuerst kommt die Umsatzsteuer heraus, dann gilt je Stufe Einstandspreis = Preis × (1 − Handelsspanne). Was am Ende bleibt, ist Ihre Grenze.

Bei 119 € brutto, 19 % Umsatzsteuer, 50 % Spanne im Einzelhandel, 30 % beim Großhändler und 50 % bei Ihnen: 100 € netto, der Einzelhandel zahlt 50 €, der Großhändler 35 €, und Sie dürfen höchstens 17,50 € pro Stück zahlen. Liegen Ihre Kosten darüber, muss sich eine Spanne oder der Preis ändern.

Handelsspanne, Aufschlag und Faktor: drei Zahlen, eine Rechnung

Die Handelsspanne bezieht sich auf den Nettoverkaufspreis, der Kalkulationsaufschlag auf den Einstandspreis, und der Kalkulationsfaktor ist der Multiplikator vom Einstands- zum Verkaufspreis. Beide Preise zählen netto, ohne Umsatzsteuer. 30 % Spanne sind 42,9 % Aufschlag und Faktor 1,43; 40 % sind 66,7 % und 1,67; 50 % sind 100 % und 2; 60 % sind 150 % und 2,5.

Fragen Sie Ihre Handelspartner, welche Zahl sie meinen: Wer „30“ sagt, kann beides meinen, und die Preise liegen dann deutlich auseinander. Der Rechner nimmt je Stufe Spanne oder Faktor an und zeigt im Ergebnis immer Spanne und Aufschlag.

Die Werte sind Startwerte

Faktor 2 im Einzelhandel ist eine US-Gepflogenheit namens „keystone“, die RepSpark als Ausgangswert und Shopify als Abkürzung beschreibt. Die 50 % für Ihre Spanne und die 30 % für den Großhändler sind nur Beispielwerte, damit die Seite mit einem Ergebnis startet. Eine verlässliche, branchenübergreifende Zahl für Großhandelsspannen haben wir nicht gefunden und nennen darum keine. Tragen Sie ein, was Ihre Kunden tatsächlich verlangen.

Unterschied zum Margenrechner

Der Margenrechner betrachtet einen Verkauf: eine Kostenzahl, ein Preis, eine Marge. Diese Seite betrachtet die ganze Preiskette: Sie, den Großhändler und den Einzelhandel, jeweils mit eigener Spanne, von den Kosten zum Endpreis und zurück. Stehen die Preise fest, wird daraus mit der Preisliste Vorlage ein Blatt für Ihre Kunden.

Für Handelsvertreter und Großhandel

Drückt ein Einkäufer den Preis, zeigt die Kette die Folgen weiter unten: Ein Euro weniger auf Ihrer Stufe ändert auch den Einstandspreis des nächsten. Rechnen Sie die Kette vor dem Termin durch, dann kennen Sie den niedrigsten Preis, der für alle noch aufgeht, und halten Sie fest, was der Einkäufer gefordert hat.

Quellen, jeweils gelesen am 2. November 2026. Die Formeln sind einfache Rechnung; jede Spanne und jeder Faktor ist eine Eingabe, die Sie ändern können:

Verwandt: der Margenrechner für die Spanne eines Verkaufs und die Wirkung eines Rabatts, und die Preisliste Vorlage für Ihre Kunden.

Mehr für Großhandel und Handelsvertreter: Außendienst im Großhandel, Das Herstellervertreter-Modell.

Die Preiskette bereitet das Preisgespräch vor

Die Kette zeigt Ihren Spielraum je Stufe; das Gespräch mit dem Einkäufer entscheidet, wo der Preis landet. Nehmen Sie es mit ParrotNotes auf, dann erhalten Sie Transkript, Zusammenfassung und Aufgaben, und die vereinbarten Konditionen sind festgehalten.

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Häufige Fragen: Großhandelspreis berechnen