Leasingrechner für Maschinen und Geräte

Berechnen Sie die monatliche Leasingrate aus Anschaffungspreis, Sonderzahlung, Laufzeit, Zinssatz und Restwert, mit Teil- oder Vollamortisation, vorschüssig oder nachschüssig. Umgekehrt zeigt der Rechner den Zinssatz hinter einer angebotenen Rate. Angebote unterscheiden sich je nach Leasinggeber.

Ihre Angaben

€

Nettopreis des Objekts ohne Umsatzsteuer, mit Lieferung oder Montage, wenn sie mitfinanziert werden.

€

Zu Vertragsbeginn zusätzlich zur ersten Rate. Mindert den finanzierten Betrag.

Monate
%

Nominaler Jahreszins, je Monat ein Zwölftel.

%

Vertraglich vereinbarter Restwert in % des Anschaffungspreises: der Teil, den die Raten nicht tilgen.

Prüfen Sie Ihr Angebot: Wer einen Monat früher zahlt, hat eine etwas niedrigere Rate.

Leasingrate pro Monat

–

Die Berechnung läuft in Ihrem Browser, ParrotNotes speichert Ihre Zahlen nicht. Sie stehen in der Adresszeile, damit Sie das Ergebnis als Lesezeichen speichern oder teilen können.

So rechnet der Leasingrechner

Der Leasinggeber bekommt sein Geld auf zwei Wegen zurück: über die Raten und über den Restwert am Ende. Die Raten müssen also nur den finanzierten Betrag abzüglich des heutigen Werts des Restwerts decken. Mit r = Jahreszins ÷ 12 und v = 1 ÷ (1 + r)^Monate gilt nachschüssig: Rate = (finanziert − Restwert × v) × r ÷ (1 − v). Vorschüssig wird jede Rate einen Monat früher gezahlt und ist deshalb um den Faktor (1 + r) kleiner.

Beispiel: Maschine zu 50.000 € netto, 5.000 € Sonderzahlung, 48 Monate, 5 % und 5.000 € Restwert. Vorschüssig sind das 938,10 € im Monat, zu Beginn fällig 5.938,10 €. Die 48 Raten ergeben 45.028,62 €, mit Sonderzahlung 50.028,62 €. Mit Übernahme zum Restwert zahlen Sie 55.028,62 €, also 5.028,62 € mehr als den Preis.

Vollamortisation, Teilamortisation und Restwert

Bei der Vollamortisation decken die Raten die Kosten des Leasinggebers in der Grundmietzeit vollständig; wählen Sie dafür „kein Restwert“. Bei der Teilamortisation bleibt ein Restwert: der Teil der Kosten, den die Raten nicht tilgen, festgelegt bei Vertragsschluss. Üblich ist dann ein Andienungsrecht: Der Leasinggeber kann verlangen, dass Sie das Objekt zum Restwert übernehmen, Sie selbst haben keinen Anspruch darauf. Rechnen Sie den Restwert deshalb als mögliche Zahlung mit ein.

Die Vertragsform hat auch steuerliche Folgen: Die Leasingerlasse des Bundesfinanzministeriums regeln unter anderem, wem das Objekt zugerechnet wird, abhängig davon, ob die Grundmietzeit zwischen 40 % und 90 % der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer liegt. Das prüft dieser Rechner nicht; fragen Sie Ihre Steuerberatung.

Vom Angebot zum Zinssatz

Ein Angebot nennt oft nur die Rate oder den Leasingfaktor. Der Modus „Zinssatz aus einem Angebot“ sucht den Jahreszins, bei dem Raten und Restwert heute genau den finanzierten Betrag wert sind, daneben steht der effektive Jahreszins. Das ist kein Effektivzins im Sinne eines Kreditangebots: Bearbeitungsgebühren, Versicherung und Wartung sind nicht enthalten, und Sie rechnen netto ohne Umsatzsteuer.

Was dieser Rechner nicht leistet

Angebote unterscheiden sich je nach Leasinggeber, Bonität und Objekt. Der Rechner sagt nicht, welchen Zins Sie bekommen, und ersetzt nicht den Vertrag. Die steuerliche Behandlung ist nicht berücksichtigt. Keine Finanz- oder Steuerberatung.

Quellen, jeweils gelesen am 02.11.2026. Das Ergebnis ist Rechnung mit Ihren Zahlen, kein Finanzierungsangebot:

Passend dazu: der TCO Rechner für die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer und die Amortisationszeit dafür, wie schnell sich die Maschine rechnet.

Mehr für den Vertrieb von Maschinen: Investitionsgüter-Vertrieb, Werkzeugmaschinen-Vertrieb.

Das Budget fällt beim Termin in der Halle

Was der Kunde im Monat zahlen kann, wie lange die Maschine laufen soll und wer unterschreibt, kommt beim Rundgang zur Sprache. Nehmen Sie das Gespräch mit ParrotNotes auf, und Sie erhalten Transkript, Zusammenfassung und Aufgaben, sodass Sie hier mit den genannten Konditionen rechnen.

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Häufige Fragen zum Leasingrechner